Medienevents zum 270. Geburtstag Mozarts
Als Salzburg am 27. Jänner 2026 den 270. Geburtstag Wolfgang Amadeus Mozarts feierte, zeigte die Stadt einmal mehr, wie lebendig der Musiker und Komponist bis heute wirkt: in Inszenierungen, Konzerten, Ausstellungen und an jenen Kultur- und Lebensorten, die Tradition und zeitgenössische Zugänge miteinander verbinden.
Medienevents zum Winterstart
Schon der Winterbeginn stand ganz im Zeichen von Wolfgang Amadé Mozarts 270. Geburtstag. Den erfolgreichen Start markierten die drei Winterstart-Pressekonferenzen in Wien, Salzburg und München am 7. und 21. Oktober sowie am 13. November 2025, bei denen neben den vielfältigen Winterangeboten das doppelte Jubiläum von Mozarts 270. Geburtstag und dem 70-jährigen Bestehen der Mozartwoche im Fokus standen. Unter dem Motto „Der Winter im SalzburgerLand spielt Mozart“ gaben die Gesprächspartner einen Ausblick auf die Wintersaison 2025/26. Zu den Mediengesprächen war auch Rainer Heneis, Geschäftsführer der Internationalen Stiftung Mozarteum, geladen.


Leo Bauernberger und
„School of Champions“-Produzent John Lüftner (v.l.n.r.)

Pressereise zur Mozartwoche im Jänner 2026
Die 70. Ausgabe der Mozartwoche von 22. Jänner bis 1. Februar 2026 eröffnete schließlich unter dem Motto „lux aeterna“ ein Kulturjahr, das Mozarts Musik neu erlebbar machte. Die Internationale Stiftung Mozarteum und viele Salzburger Institutionen schafften dafür Angebote, die Menschen auf unterschiedliche Weise mit Mozarts Musik in Kontakt brachten. Mit mehr als 70 Veranstaltungen an zehn Tagen, einer Neuproduktion der „Zauberflöte“ unter der Regie von Rolando Villazón und der Mitwirkung renommierter Orchester und Künstler*innen wurde die Mozartwoche 2026 erneut zu einem kulturellen Höhepunkt von internationaler Strahlkraft.
Die Mozartwoche wurde zum Anlass genommen, Medienvertreter*innen im Rahmen einer Pressereise einzuladen, Mozart neu zu entdecken. Unter dem Titel „270 Jahre Mozart – Salzburg feiert sein Genie“ hatten Journalist*innen von 29. Jänner bis 1. Februar 2026 die Möglichkeit, Mozart bei einer Stadtführung, Museumsbesuchen, Konzerten oder Gesprächen mit hochkarätigen Gesprächspartner*innen zu erleben. Die Reise zeigte, wie Mozarts Erbe in der Stadt nicht nur als historisches Thema, sondern als zeitgemäß erlebbares Kulturthema präsentiert wird. Aus der Pressereise resultierten zahlreiche Berichte und Reportagen in klassischen und sozialen Medien.

Erfolgreiche Aktivierung in New York im März 2026
Ein weiterer zentraler Meilenstein war der von 15.-19. März 2026 umgesetzte Auftritt in New York Auftritt, der sowohl in der internationalen Medienlandschaft als auch im Kulturbereich auf äußerst positive Resonanz gestoßen ist. Besonders die Verbindung von Tradition und Innovation sowie der Mut, Mozart zeitgemäß und lebendig zu vermitteln, wurden von den anwesenden Journalist*innen und Kulturschaffenden begeistert aufgenommen.
Im Zentrum stand die Eröffnung der Mozart-Sonderausstellung in der renommierten Morgan Library & Museum, die über mehrere Monate hinweg (März-Mai 2026) als internationaler Anziehungspunkt für kulturinteressiertes Publikum diente. Am 16. März fand im Austrian Cultural Forum ein exklusiver SalzburgerLand-Konzertabend statt, bei dem rund 40 internationale Journalist*innen aus führenden Medien wie Condé Nast, The New York Times und Lonely Planet, sowie Key Accounts und Branchen-Partner aus dem Markt USA das Jubiläumsjahr „270 Jahre Mozart“ nähergebracht wurde.
Einen weiteren Höhepunkt bildete der hochkarätige Eröffnungsabend in der Morgan Library, organisiert von der American Mozarteum Society unter dem Titel „An Evening with Mozart“, der vollständig ausverkauft war und hochrangige Vertreter*innen aus Kultur, Medien und Wirtschaft zusammenbrachte. Durch den Abend führte der Oscar-prämierte Schauspieler F. Murray Abraham (bekannt aus Amadeus), als Ehrengast wurde der international renommierte Violinist Joshua Bell ausgezeichnet. Musikalische Highlights setzten unter anderem die junge Geigerin Freya Chen sowie Alexander Gergelyfi, der auf Mozarts Original-Clavichord spielte. Die Teilnahme zentraler Persönlichkeiten wie Andrew Hawkins (Präsident der American Mozarteum Society) und Johannes Honsig-Erlenburg (Präsident der Internationalen Stiftung Mozarteum) zeugte von der außergewöhnlichen internationalen Bedeutung der Ausstellung.
Ergänzend fand ein geführter Rundgang mit dem CEO der Internationalen Stiftung Mozarteum Linus Klumpner durch die Mozart-Ausstellung in der Morgan Library statt, welcher 20 ausgewählten Journalist*innen vertiefende Einblick in die kuratorische Konzeption und internationale Bedeutung der Ausstellung ermöglichte.



Neue Erlebnisformate und eine inspirierende Botschaft
Der Fokus lag verstärkt darauf, Mozart nachhaltig im SalzburgerLand zu verankern und gleichzeitig neue Zielgruppen zu erschließen. Von Beginn an stand fest, dass es für eine erfolgreiche Übersetzung von Mozart ins aktuelle Jahrhundert und die nachhaltige Positionierung des SalzburgerLandes als kulturelle und touristische Leitdestination eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit der Person und Marke Mozarts benötigen würde.
Die zentrale Botschaft an die Medien: Mozart wird neu gedacht – als lebendige, internationale Marke mit Relevanz für heutige Reisende. Mozart sollte dabei nicht nur für Hochkultur, sondern auch für Innovationskraft stehen. Ein wesentlicher Ansatz war die Verknüpfung klassischer Kulturinhalte mit innovativen Vermittlungs-/Erlebnisformaten rund um Mozart, welche gezielt auch jüngere Zielgruppen ansprechen, wie etwa:
- Kombination von Mozart mit großen Sport- und Eventformaten (z.B. Fußball, internationale Veranstaltungen)
- Integration in bestehende neu aufgeladene/inszenierte/konzipierte touristische Angebote und Eventreihen (z.B. Mozart Dinner Concert, Date with Mozart, Walk of Mozart)
- Entwicklung komplett neuer Formate wie Pop-up-Yoga im Kontext von Kultur- und Naturerlebnissen


